Die Feder und das Festhalten
Drei Frauen. Zwei Therapien. Eine gemeinsame Geschichte.
Klappentext
„Ich weiß nicht mehr, wo meine Therapeutin anfängt und ich aufhöre. Können Sie mir helfen?“
Eine Patientin, die ganz von vorne anfangen muss. Und eine Psychoanalytikerin, die am Ende ist.
Trotz ihres Vorsatzes, kürzerzutreten, bietet Mathilda Miele der verzweifelten Frau Parel einen Therapieplatz an. Zunächst sträubt sich Frau Parel gegen die therapeutische Beziehung. Als sie die Nähe schließlich zulässt, erkennt Mathilda zu spät, wovor ihr Widerstand gegen diese Beziehung schützen sollte.
Auch Mathilda muss sich der Wahrheit stellen. Denn nur durch sie eröffnet sich ein Weg zurück in die Freiheit.
Ein psychologisches Drama über Grenzen, Beziehungen und die Frage, wer in einer Therapie welche Rolle trägt.
Band 2 der Trilogie „Drei Frauen. Zwei Therapien. Eine gemeinsame Geschichte.“